November 24

Kriegsspiele sind keine Killerspiele

Welcher kleine Junge hat nicht bereits in seiner frühen Kindheit mit Spielzeugsoldaten und Plastikpanzern gespielt? Schon immer haben Kriegsspiele in das Leben der Menschen gehört und bevor die Empörung beginnt, denkt erstmal darüber nach. Angefangen bei simplen Brettspielen wie Schach oder Dame geht es um den strategischen Einsatz der vorhanden Einheiten, um den gegenüberliegenden Spieler zu schlagen. Heutzutage gibt es ultraschnelle Computer die hochkomplexe Situationen in Kriegsgebieten simulieren. Auch bei Videospielen gibt es eine Vielzahl an Varianten und Möglichkeiten, einige werde ich euch hier aufzeigen und natürlich eine kostenlose alternative anbieten

WarFace

Beginnen wir mit der bekanntesten Art: Ego-Shooter oder auch Ballerspiele. Im Ego- bzw Third Person Shooter kämpft ihr euch mit unzähligen Waffen durch ein Gebiet voller NPC oder anderer Spieler. Dabei müsst ihr wie bei Battlefield oder Call of Duty möglichst selten Sterben, aber dafür möglichst oft eure Gegner treffen. Hinzu kommen meist noch verschiedene Hilfsmittel wie Jets oder Panzer, die euch einen kurzzeitigen Vorteil darbieten, diese aber natürlich auch Schwächen aufweisen. Zudem kommt noch meist ein Level System, mit dem Ihr Erfolge, Waffen, Accesoirs und weiteres freischalten könnt.  Hier kommt Ihr zum Spiel

WArface flickr

In Warface geht es heiß umher. Vergesst aber nicht, es ist erst ab 16 (Quelle: Warface / Flickr)

 

1941 Frozen Front

Die komplett gegenteilige Variante sind die Rundenbasierten Spiele, wie die Total War Reihe, in denen müsst ihr mit viel Gehirnschmalz eure Truppen auf langsichtige Sicht herstellen, ausbilden und bewegen, um diese Effizient gegen den Feind auszuspielen. So kämpft ihr euch von Runde zu Runde durch und versucht dabei den Sieg zu erringen. Lasst euch nicht von der eisigen Kälte erwischen, dann werdet Ihr garantiert den Sieg davon tragen. Hier geht es zum Spiel

 

1941Frozen Front

In 1941 Frozen Front steuert Ihr vorgegebene Einheiten gegen zunächst nicht sichtbare Feinde (Quelle: Screenshot Spieleblogger / Miniclip)

 

Supremacy 1914

Die nächste Spieleart nennt sich Echtzeitstrategie-Spiel. Hier ist Command and Conquer vorreiter. In dieser Art von Spiel geht es darum, intelligent auf euren Gegner zu reagieren und das so schnell wie Möglich. Ihr baut zunächst eine kleine Basis auf, sammelt etwas Rohstoffe und beginnt dann mit der produktion von Einheiten. Gleichzeitig solltet Ihr eure Gegner ausspionieren, um nach dem Schere-Stein-Papier Prinzip schnellstmöglich Truppen und Gebäude zu verwenden, mit der eure Feind nicht rechnet. Jedoch wird euer Gegner nicht untätig zuschauen und das Selbe tun. Wie ihr seht entwickelt sich ganz schnell ein Katz und Maus Spiel, inder man ständig die Rolle wechselt. Doch Sieger kann nur einer werden.

In Supremacy versucht ihr eure Gegner durch stratetegische List zu besiegen. (Quelle: Youtube)

 

Monkey Bay

Eine weitere Variante sind die unrealistischen Kriegsspiele, oder auch Fantasy-Wargames genannt. Hier sind ganz klar Warhammer 40k ganz stark vertreten (Echtzeitstrategie), aber auch zukunfts Spiele wie X-Com (Rundenbasiert) bieten euch allerlei Speilspaß in der neu erschaffenen Welt. Mit sehr fantasievollen und futuristischen Waffen müsst ihr euch gegen Orcs, Elfen oder Aliens durch kämpfen. Eine nette Abwechslung, wer nicht immer nur an die Realität geknüpft sein will. Hier kommt Ihr zur Anmeldung

Monkey Bay

In Monkey Bay sind nicht nur die Affen los (Quelle: Upjers)